ARBÖ: Soforthilfe für hochrangigen Diplomaten

Kult-Auto Scirocco durch rasches ARBÖ-Eingreifen gerettet

Wien (OTS) - Das Auto stirbt ab. Mitten im ärgsten Frühverkehr in Wien. Auf der mittleren Spur. Justament in einer Kurve. Genau dort, wo der Ring in den Kai mündet. Ausgerechnet am Tag, wo ein Schnee-Blizzard über Wien tobt. "Das war der reinste Albtraum! Jede Sekunde hätte ein Fahrzeug auf mich auffahren können, die kleinste Unaufmerksamkeit eines einzigen Autolenkers hätte genügt", erzählt Botschafter Dr. Ernst-Peter Brezovszky. Der hochrangige Diplomat bewahrt die Nerven, ruft mit 1-2-3 den ARBÖ-Pannendienst zu Hilfe und nützt eine kurze Ampelpause, um das Pannendreieck aufzustellen. Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife hilft vorbildlich, die Fahrbahn abzusperren.

Prasch kam rasch

Keine zwanzig Minuten später trifft ARBÖ-Pannenfahrer Reinhard Prasch ein, kämpft sich mit eingeschalteten Warnlichtern durch den tosenden Frühverkehr bis zum VW Scirocco heran. Er springt aus dem Pannenfahrzeug, nur geschützt durch die reflektierenden Streifen und die rote Signalstoff-Farbe seiner Dienstkleidung. Ein kurzer Blick unter die Motorhaube genügt: "Lichtmachschine kaputt". Rasch ein Seil herausgezogen und das Fahrzeug bis zur BP-Tankstelle abgeschleppt -eskortiert von den hilfsbereiten Polizisten. Von dort aus wird die Abschleppung in die gewünschte Fachwerkstatt organisiert. "Das war sehr professionell, Herr Prasch hat cool und gelassen reagiert", lobt der gerettete Botschafter, der als Abteilungsleiter im Außenministerium für internationale Konferenzen und internationale Organisationen in Wien wie UNO und OPEC zuständig ist. Bei einer Schale Kaffee erzählt er, warum er an diesem Tag mit seinem dreiundzwanzig Jahre alten Kult-Auto unterwegs gewesen ist: "Das Auto war gerade erst am Vortag aus dem Service gekommen und ich hatte rasch noch in der Früh etwas zu erledigen. Dann kam die völlig unerwartete Panne am gefährlichsten Ort. Herr Prasch hat durch sein beherztes und rasches Eingreifen vermutlich mein Auto vor dem Totalschaden bewahrt." ARBÖ Pannenfahrer Reinhard Prasch freut sich über das botschafterliche Lob, bleibt aber bescheiden: "Helfen ist für mich eine Selbstverständlichkeit, auch wenn links und rechts andere vorbeiflitzen."

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