Strache: Nach Laska soll auch Häupl seinen Hut nehmen!

Der Wiener Bürgermeister ist mit seiner Chaos- und Freunderlregierung in Wien völlig gescheitert - jetzt muß in Wien endlich ein Sicherheitsstadtrat her!

Wien, 23-03-2009 (fpd) - Vor dem Hintergrund des kolportierten Rücktritts von Vizebürgermeisterin Grete Laska forderte heute der Obmann der FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache auch den Wiener Bürgermeister Michael Häupl zum Rücktritt auf. Häupl sei schon viel zu lange ein Bremsklotz für die Bundeshauptstadt, hat durch seine zügellose Multi-Kulti-Politik das soziale Gefüge in Wien völlig durcheinander gebracht, hat Wien zu einem sozialpolitischen Eiskasten verkommen lassen und sehe tatenlos dabei zu, wie die Bundeshauptstadt seit Jahren wirtschaftlich mehr und mehr den Anschluß an Restösterreich verliere.

Auch Häupls Haltung zu den jüngsten Einbruchsserien und der Kriminalitätsentwicklung in Wien, seine völlige Untätigkeit in Bezug auf die Verwahrlosung der Stadt durch Verschmutzung und Rücksichtslosigkeiten seinen in Wahrheit schon Grund genug für seinen Rücktritt. Einmal mehr fordert die FPÖ jetzt die Gunst der Stunde zu nutzen und bei der zu erwartenden Regierungsumbildung in Wien einen Sicherheitsstadtrat zu installieren, der jene finanziellen Möglichkeiten mitbekommen soll, um endlich eine Wiener Sicherheitswacht nach bayrischem Vorbild, wie sie die Wiener FPÖ seit dem Jahr 2004 nachweislich einfordert, zu installieren.

Grete Laska sei jetzt offenbar das Bauernopfer um den Wienerinnen und Wienern noch rechtzeitig vor der Wien-Wahl den politischen Autisten Häupl als "Macher" und "Manager" verkaufen zu wollen. Auch seine vorgetäuschten Aktivitäten, etwa nach 10 jähriger Schrecksekunde endlich den kostenlosen Kindergarten in Wien einführen zu wollen oder auch seine versuchte Imagetour durch die Wiener Gemeindebauten werde an der Abwahl Häupls jedoch nichts mehr ändern. Die Wiener SPÖ ist reif für die Oppositionsbank und er, Strache, könne sich gut vorstellen mit den anderen Oppositionsparteien jene Wege zu sondieren, die dazu geeignet sein könnten, daß Wien endlich eine Regierung abseits des gescheiterten Sozialismus bekomme. Wenn Laska heute also zurücktreten sollte, dann ist jedenfalls klar, daß die Zeichen der Zeit in Wien eindeutig auf Wahlvorverlegung stehen. Allen Dementis der hochnervösen SPÖ zum Trotz, so Strache abschließend. (Schluß)

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