Ist Gleichheit gottgewollt?

Das Leben ist ungerecht. Daran ändern auch Wirtschaftswachstum, technischer Fortschritt und Umverteilung nur wenig... Eher vielleicht noch Liebe, Zivilcourage und Wahrhaftigkeit?

Wien (OTS) - Auf der Suche nach Gerechtigkeit, kommt man schwer an drei berühmten Fragen vorbei: Woher kommen wir, wohin gehen wir, wozu sind wir hier? Muss alles immer für alle gleich sein? Die meisten Menschen sind einander mehr oder weniger ähnlich. Das Seltene wäre eigentlich das Wertvolle... Wir müssten eher die Kraft des Subjektiven stärken: Freiheit, Gewissen, Mitgefühl.

Beim Schutz für Mensch, Kultur und Natur gibt es erhebliche Interessenskonflikte. Der Anspruch auf (objektive) Gerechtigkeit nährt dabei meist den ökonomischen und wissenschaftlichen Materialismus. Wäre es nicht viel wichtiger, wie sich Menschen wirklich fühlen: Individuelle Zufriedenheit statt krampfhafter Gleichmacherei?

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