Weinzinger und Haimbuchner zu Anschober: FPÖ wird weiterhin Themen, die die Menschen beschäftigen, aufzeigen und ansprechen

FPÖ weist die Unterstellung der Nähe zum Rechtsextremismus und der Hetze entschieden zurück

Wien (OTS) - Linz, 2009-03-20 (fpd Nr. 231) - "Wir weisen die Unterstellung der Nähe zum Rechtsextremismus und der Hetze entschieden zurück. Der RFJ hat das Recht, mit Aufklebern Problematiken aufzuzeigen. Der Aufkleber ist zwar überspitzend, aber es wird die reale Problematik der Zuwanderung, der gescheiterten Integration und der Islamisierung angesprochen. Der RFJ kann nichts dafür, wo diese Aufkleber angebracht werden." Dies stellten heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Lutz Weinzinger und sein Stellvertreter, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner zum offenen Brief des grünen Landessprechers Rudi Anschober fest. ****

Der von Anschober nunmehr kritisierte Spruch beziehe sich, so Weinzinger und Haimbuchner, auf einen konkreten Fall, wo ein Zuwanderer von anderen Zuwanderern ermordet wurde. "Die Grünen wünschen sich eine schrankenlose und unkontrollierte Zuwanderung nach Österreich. Wir Freiheitliche wollen aber nicht, dass Gewalttäter und Mörder in unsere Heimat kommen und die hier lebenden Menschen um ihr Hab und Gut oder gar um ihr Leben bringen. Deshalb sehen wir es als unsere Pflicht, vor den möglichen Gefahren dieser Fehlentwicklung zu warnen. Auch das Beispiel des mutmaßlichen Mordes eines tschetschenischen Asylwerbers an Box-Europa- und Weltmeister Edip Sekowitsch zeigt, dass diese Warnung keine Erfindung ist, sondern auf traurigen Tatsachen beruht." Der Vergleich mit einer Zigarettenpackung und dem dort üblichen Warnhinweis müsste auch für Anschober nachvollziehbar sein. "Aber durch eine völlige Verdrehung der eigentlichen Aussage soll hier gezielt linke Wahlpropaganda betrieben werden. Die Botschaft des RFJ ist ganz sicherlich nicht ausländerfeindlich, schon gar nicht kann sie als Aufruf zur Gewalt gegen Ausländer verstanden werden. Wenn - wie den täglichen Medien zu entnehmen ist - kriminelle Zuwanderer laufend Österreicher ausrauben, schlagen, vergewaltigen oder gar ermorden, dann ist es notwendig, der Zuwanderung Grenzen aufzuzeigen und vor ihren Gefahren eindringlich zu warnen."

"Wir sehen der grünen Nervosität mit Gelassenheit entgegen. Anschober ist sich im Klaren darüber, dass er im Herbst längste Zeit in der Landesregierung war und vom Wähler wieder auf Platz 4 zurück verwiesen wird. Eine Partei, wie die Grünen, die sich vor kriminelle Ausländern stellt, wird ihre Antwort von den Oberösterreichern am 27. September erhalten. Die FPÖ wird sich nicht davon abbringen lassen, die Themen, die die Menschen beschäftigen, aufzuzeigen und zu thematisieren, ohne Scheuklappen und falscher Toleranz, die zu der jetzigen Situation geführt hat. Diejenigen, die Hetze betreiben, sind die Grünen - vor allem ihre Parteijugend fällt mit intoleranten und hetzerischen Aufrufen auf", so Weinzinger und Haimbuchner abschließend. (schluss) bt

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