Oberhauser: E-card auch für SozialhilfebezieherInnen

FPÖ ist diskriminierend und menschenverachtend gegenüber sozial Schwächeren

Wien (SK) - "Niemand in diesem Land darf diskriminiert werden.
Jede Bürgerin und jeder Bürger muss, unabhängig von seiner Brieftasche, den gleichen Zugang zu Gesundheitsleistungen haben. Darum ist es auch so wichtig, dass die Umsetzung der Mindestsicherung so rasch wie möglich passiert, damit auch SozialhilfebezieherInnen eine E-card und damit einen gleichberechtigten Zugang zu medizinischen Leistungen erhalten", stellte SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. ****

"Die heutigen Aussagen der FPÖ-Abgeordneten Belakowitsch-Jenewein und Kickl sind diskriminierend und menschenverachtend. Sozial Schwächere werden als Schmarotzer abgestempelt und sollen durch Ungleichbehandlung und Ausgrenzung stigmatisiert werden", zeigte sich Oberhauser über die Aussagen der FPÖ empört.

Menschen, die sozial schwächer gestellt sind, brauchen die Unterstützung eines starken Staates und keine soziale Diskriminierungspolitik. Darum sei es an der Zeit, dass die Einführung der Mindestsicherung nicht länger durch den Kärntner Landeshauptmann blockiert werde, so Oberhauser abschließend. (Schluss) df/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0012