Rassismus-Bericht: BZÖ fordert Ausländerquote im Gemeindebau

Zahl der Migranten in öffentlichen Wohnungen soll begrenzt werden

Wien 2009-03-20 (OTS) - Als Konsequenz auf die offensichtlich
immer stärkeren Auseinandersetzungen zwischen Österreichern und Migranten in den öffentlichen Wohnungen fordert BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz eine "Ausländerquote im Gemeindebau". "Offensichtlich ist die Stimmung in den öffentlichen Wohnungen angesichts der "Ausländer-Rein" Politik der SPÖ schon so angespannt, dass es zu massiven Konflikten zwischen Österreichern und Zuwanderern kommt. Hier hat ganz klar die Integration versagt und schnelle Konsequenzen müssen folgen. Das BZÖ verlangt einen maximalen Anteil von Migranten nicht-deutscher Muttersprache von 10 Prozent in den öffentlichen Wohnungen, um Integration zu ermöglichen und abzulehnenden Konflikten und Eskalationen vorzubeugen", so Strutz.

Strutz verwehrt sich hier aber auch gegen die einseitige Betrachtung der Wohnungsproblematik, denn die Schuld für Konflikte nur bei den Österreichern zu suchen sei falsch und abzulehnen. Viele Migranten würden sich einfach nicht den Hausordnungen gemäß benehmen und durch Lärmbelästigung, fehlendes Umweltbewusstsein, gerade bei der Müllbeseitigung oder durch Verweigern des Miteinanders Konflikte durchaus bewusst provozieren. Strutz sieht die Ursache für diese Auswüchse in der überbordenden Zahl der Ausländer in den Gemeindebauten speziell in Wien, wo der heutige SPÖ-Bundeskanzler Faymann als Stadtrat die Gemeindebauten für Zuwanderer geöffnet hat. "Wenn die Integration nicht freiwillig funktioniert, dann muss es eben Grenzen geben. Hier müssen auch die Österreicher vor der Propaganda bekannter Pro-Ausländer-Organisationen beschützt werden, die nur die bösen Österreicher sehen, aber Migranten generell als unfehlbar betrachten, das ist nämlich dann nichts anderes ales ein Inländer-Rassismus und so wie jede Art des Rassismus zutiefst abzulehnen", so Strutz, der darauf hinweist, dass es solche Konflikte beispielsweise in Kärnten kaum gebe, weil dort die Politik darauf achte, dass der Ausländeranteil in öffentlichen Wohnungen im Interesse einer funktionierenden Integration nicht explodiere.

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