Prölls Bauernbündler als Bauernvernichter: Impfungsirrsinn bei der Blauzungenkrankheit geht weiter

FP Vorstoß die Impfpflicht aufzuheben von ÖVP, SPÖ und Grünen abgelehnt

St. Pölten (OTS) - "Der Impfzwang bei der Blauzungenkrankheit ist eine vollkommen übertriebene Maßnahme!" sagt Klubobmann Gottfried Waldhäusl, der auch selbst als Landwirt tätig war. "Die Pflichtimpfung verursacht hohe Kosten für die öffentliche Hand und führt sehr oft zu Komplikationen, für deren Folgen erneut die Allgemeinheit aufkommen muss. Deshalb ist diese Maßnahme unter Tiermedizinern auch höchst umstritten!" so der Klubobmann weiter. "Wir Freiheitliche haben uns immer klar gegen die Regulierungswut des Staates gestellt, ganz besonders in jenen Belangen, die die Landwirtschaft betreffen! Deswegen haben wir auch einen Antrag zur Abschaffung dieser Impfpflicht im NÖ Landtag in jener Form eingebracht, wie er auch bereits in der Steiermark und anderen Bundesländern beschlossen wurde", sagt der Landwirtschaftssprecher der FPÖ NÖ, Karl Schwab. "Die ÖVP bezeichnet sich zwar mit ihrem Bauernbund als Standesvertretung der Landwirte, doch in Wirklichkeit hat man den Blick auf die Interessen der Bauern verloren!" kritisiert Waldhäusl im speziellen das Verhalten der ÖVP, die im Landwirtschaftsausschuss des NÖ Landtages gegen den Antrag der FPÖ gestimmt hat. "Immerhin sieht ja nicht einmal die EU Richtline eine Zwangsimpfung vor, ich kann mir daher nur vorstellen, dass die Pröll ÖVP damit ihre Freunde aus der Pharmaindustrie bedienen möchte!", so Waldhäusl. Die Ablehnung von SPÖ und Grünen kommentiert der Klubobmann lediglich damit, dass beide Fraktionen absolut kein Interesse und keine Fachkompetenz am Landwirtschaftssektor haben. "Wir werden uns auch weiterhin auf die Interessen der Landwirte konzentrieren und dafür sorgen, dass diesem Berufstand jene Unterstützung zukommt die er benötigt!" schließt Waldhäusl.

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