Pirker kritisiert links-grüne EU-Spielerei um Geschlechtsneutralität

Europäische Volkspartei konzentriert sich auf die wirklichen Anliegen der Menschen

Brüssel, 20. März 2009 (OTS-PD) "Während sich der EU-Gipfel und die Europäische Volkspartei mit den großen Herausforderungen der Wirtschaftskrise und den Sorgen der Menschen befassen, kümmert sich die vereinte Linke im Europaparlament lieber um die Abschaffung von 'Frau' und 'Fräulein'", kritisierte heute der ÖVP-Sicherheitssprecher im Europaparlament Dr. Hubert Pirker links-grüne Vorstöße, den traditionellen Gebrauch unserer Sprache mit bürokratischen Vorschriften ändern zu wollen. ****

"Der Unterschied könnte nicht klarer sein: Wir machen Politik für alle Bürgerinnen und Bürger und kämpfen darum, rasche Wege aus der Wirtschaftskrise zu finden. Grüne und linke Politik verfasst Merkblätter zur Geschlechtsneutralität", so Pirker weiter.

"Leider müssen wir uns im Europaparlament immer wieder mit solchen Ideen herumschlagen. Statt eine klare gemeinsame europäische Linie in der Asyl- und Einwanderungspolitik zu unterstützen, fahren Sozialdemokraten und Grüne einen Weichspülerkurs. Statt Sicherheit zu garantieren, produzieren sie Grauzonen."

"Man darf die Bedeutung solcher Merkblätter aber nicht zu sehr hochspielen. Ohne das Engagement der Europaparlamentarier wären wichtige Entscheidungen der letzten Jahre, die den Bürgerinnen und Bürgern nachweislich einen Nutzen gebracht haben, nicht möglich gewesen. Diese Arbeit wird aber nicht von jenen Gutmenschen geleistet, die sich lieber in der Produktion nutzloser Merkblätter ergehen", so Pirker abschließend.

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