Mölzer: Gender-Wahnsinn hat auch EU voll ergriffen

Wien (OTS) - Statt "Frau" und "Fräulein" zu verbieten, wäre Brüssel gut beraten, sich endlich um die Interessen der Europäer zu kümmern "Glühbirnen-Skandal, Gender-Wahnsinn in Form vom Verbot der Bezeichnungen "Frau" und "Fräulein" - was muss noch aus Brüssel kommen, bevor auch der letzte Mensch erkennt, dass diese Europäische Union endlich total reformiert werden muss", fragt sich der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. "Die Menschen wollen endlich Lösungen für die großen Probleme sehen - Stichwort Wirtschaftskrise - und bekommen von den Eurokraten nur Schildbürgerstreiche und fragwürdige Gebot und Verbote serviert."

Gender-Mainstreaming als solches sei beispielsweise schon eine entbehrliche Angelegenheit. "Mit dem Versuch, die Worte "Frau" und "Fräulein" zu verbieten, ist aber ein neuer bedenklicher Höhepunkt in Sachen Gender-Wahnsinn erreicht", so Mölzer, der hier den Drang ortet, alles - sogar die Sprache der Europäer - bis in den letzten kleinen Bereich hinein zu reglementieren und linken Gesinnungsterror durchzusetzen.

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