Strache zu Häupl: "Festlegungen" von Wahlverlierer Häupl sind nicht ernst zu nehmen!

Häupl spielt das selbe Spiel wie im Jahr 2005 - auch damals hat er trotz absoluter Mehrheit die Wahlen um gut ein halbes Jahr vorverlegt

Wien, 18-03-2009 (fpd) - Was die Festlegungen vom Wahlverlierer
und ehemals starken Mann der SPÖ, Bürgermeister Michael Häupl wert sind, hat sich schon bei seiner Taktiererei im Jahr 2005 gezeigt. Schon damals hat Häupl herumtaktiert, hat mittels NEWS seine "Festlegungen" präsentiert und im Endeffekt hat der Bürgermeister, trotz absoluter Mehrheit, die Wahlen um ein gutes halbes Jahr vorverlegt. Was Häupl in seiner Nervosität so von sich gibt, kann morgen schon wieder ganz anders aussehen, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache zu den Aussagen von Michael Häupl im morgigen NEWS.

Da sich Häupl mit dem Rücken zur Wand befindet und er die Wahlniederlage in Wien vor Augen hat, sei natürlich nachzuvollziehen, so Strache, dass er jetzt noch den letzten Trumpf in seiner Hand, den Wahltermin, versucht geschickt auszuspielen. An der Wahlniederlage der SPÖ werde dies jedoch genauso wenig ändern, wie auch die nunmehr großmundig angekündigten "Wahlzuckerln", die dem Ankündigungskaiser Häupl ohnehin keiner mehr glaubt. Wien habe sich etwas Besseres verdient als die völlig verkrustete und unbewegliche Wiener SPÖ. Daher werden die Wienerinnen und Wiener dem Herrn Bürgermeister, sowie seiner dilettantischen Rathausclique am Wahltag auch die entsprechende Antwort geben. Häupls Tage sind gezählt - und das ist gut so, so Strache abschließend. (Schluss) hn

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