BZÖ-Huber: Platter soll über Hypo-Tirol einen Mittelstandsfonds einrichten

Wien (OTS) - Hart ins Gericht geht der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber mit Landeshauptmann Platter und Soziallandesrat Reheis. "Platter kümmert sich hauptsächlich um Events, während die Wirtschaft unter massiven Liquiditätsschwierigkeiten krampfhaft ums das Überleben kämpft", so Huber und fordert einen Mittelstandsfonds bei der Hypo-Tirol Bank. Landesrat Reheis wirft Huber angesichts des nun aufgetauchten Armutsberichts soziale Kälte und Untätigkeit angesichts der steigenden Armut vor. Erneut fordert Huber einen Runden Tisch, um gemeinsam konkrete Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen.

Der Wirtschaft und den KMUs muss sofort Kapital zur Verfügung gestellt werden, so Huber. Als hundertprozentiger Eigentümer der Hypo-Tirol Bank müsse das Land - vertreten durch LH Platter, rasch handeln und einen Mittelstandsfonds einrichten. Dadurch wäre es den Unternehmern möglich, Investitionen zu tätigen und so die Arbeitsplätze zu sichern.

Einschreiten verlangt Huber auch bei der TIWAG - ebenfalls im Landesbesitz. Er fordert einen massiven Preisnachlass bei Strom und Gas im Kampf gegen die steigende Armut. Speziell Reheis sei gefordert, "bei dem geschönten Armutsbericht einmal zwischen den Zeilen zu lesen und dann endlich für die Tiroler zu handeln ", so Huber.

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