Verbandsmanagement des Hauptverbandes ist wieder komplett

Drei Manager auf vier Jahre wiederbestellt, einer ist neu

Wien (OTS) - Der Verbandsvorstand des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger hat in seiner heutigen Sitzung die Wiederbestellung von Generaldirektor Dr. Josef Kandlhofer sowie der beiden stellvertretenden Generaldirektoren Dr. Josef Probst und DI (FH) Volker Schörghofer auf weitere 4 Jahre bis Ende März 2013 beschlossen. "Mit der Wiederbestellung ist damit nicht nur die Arbeit und Leistung der seit März 2005 im Hauptverband amtierenden Verbandsmanager anerkannt und gewürdigt, sondern auch eine Kontinuität im Sinne der kommenden Herausforderungen für die österreichische Sozialversicherung gewährleistet", kommentiert der Vorsitzende des Verbandsvorstandes, Dr. Hans Jörg Schelling, den einstimmigen Beschluss. Bekanntlich wurde der Hauptverband von der Bundesregierung ja aufgefordert, unter Einbeziehung aller Sozialversicherungsträger und Vertragspartner wie Ärzte und Pharmawirtschaft, bis 30. Juni heurigen Jahres ein entsprechendes Gesundheitsreformpapier vorzulegen. "Die Erfahrung und die Fachkompetenz des Verbandsmanagements ist eine wichtige Voraussetzung, diese Aufgabe inhaltlich und zeitlich erfolgreich abzuarbeiten", bekräftigt Schelling die Wahl des Teams.
An Stelle der mit Ende März ausscheidenden stellvertretenden Generaldirektorin, Mag. Beate Hartinger, wurde der bisherige Bereichsleiter für Soziales in der Wiener Arbeiterkammer,
Dr. Christoph Klein, zum stellvertretenden Generaldirektor bestellt. Klein ist als exzellenter Kenner der Sozialversicherung und der österreichischen Sozialpolitik durch das vom renommierten Personalberater Egon Zehnder International durchgeführte Auswahlverfahren als geeignetster Bewerber hervorgegangen. Hartinger wechselt bekanntlich mit 1. April 2009 zu Deloitte Österreich und wird dort als Geschäftsführerin den Bereich Healthcare Consulting weiterentwickeln.

Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird beim Arzt durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und
Pensionsversicherung Österreichs.

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