FPÖ-Gartelgruber: Druck auf Frauen ein Ende setzen

Österreich muss kultureller Barbarei bestimmter Zuwanderer-Gruppen ein Ende setzen

Wien (OTS) - "Auch in Österreich kommt es vor, dass Frauen bestimmter Kulturkreise bei der Eheschließung absurder Weise ihre Jungfräulichkeit offenbaren müssen. Können sie es nicht, kann das nicht nur ein Ehe-Hindernis darstellen, sondern auch innerfamiliär weitreichende negative Konsequenzen haben", erklärt FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber.

Zahlreiche junge Frauen würden sich aufgrund des großen Drucks, der auf sie ausgeübt wird, ihre Jungfräulichkeit auf operativem Wege wieder herstellen lassen, schildert Gartelgruber: "Die Operation kostet 350 bis 700 Euro, für viele Betroffene eine große Summe. In traditionellen Zuwanderer-Familien ist Sexualität aber nach wie vor ein Tabu-Thema und mit einem altertümlichen Ehrbegriff verbunden, worunter eben besonders Frauen leiden müssen."

Gartelgruber sieht das als Zeichen mangelnder Integration und fordert, Männern aus Zuwanderer-Familien, die dieser Form des Drucks auf Frauen huldigen, die Staatsbürgerschaft vorzuenthalten: "Solche Leute sind geistig nicht in Österreich angekommen, weshalb eine Einbürgerung völlig unvertretbar ist. Mit mittelalterlichem Gedankengut dieser Art wollen wir nichts zu tun haben!"

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