FP-Ebinger zur Kärntnerstraßen Beleuchtung: Eine Anpassung der Leuchten wird zu wenig sein.

Neue Kandelaber für den ersten Bezirk sind absolut untragbar!

Wien, 16.03.2009 (fpd) - Jegliche noch so große Empörung der Anrainer und Geschäftsleute auf Grund der angeblichen Modernisierung durch neue Leuchten für die Fußgängerzone am Graben sowie der Kärntnerstraße wurde seitens der SPÖ ignoriert. Die ÖVP Bezirksvorsteherin Stenzel - welche sich anfänglich vermutlich aus medientechnischen Gründen auch noch gegen die Modernisierung ausgesprochen hat, zeigt jetzt ihr wahres Gesicht. Offenbar ging es auch Stenzel nicht wirklich um die Anliegen der Bevölkerung. Denn anders ist es nicht zu erklären, warum die ÖVP sich nun doch mit einer Anpassung der Leuchten zufrieden gibt, so heute der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Gerald Ebinger.

Nachdem es seitens der Anrainer und Geschäftsleute eine massive Ablehnung der neuen Leuchten in der Wiener Innenstadt gab hat sich die FPÖ schon vor längerem - nämlich unmittelbar nachdem die Diskussion um die Leuchten los ging - mit einer Unterschriftenaktion gegen die Anbringung eingesetzt. Die ÖVP hat dann diese Aktion, die sich als voller Erfolg herausstellte, versucht für sich zu verkaufen, um jetzt in weiterer Folge umzufallen. Wie ein Fähnchen im Wind könnte man eine derartige Vorgehensweise schon bezeichnen. Es sind also wieder einmal die Freiheitlichen, die die einzig richtige Linie vorgeben. Die Kandelaber stellen eine Verschandelung der Innenstadt dar. Den eindeutigen Beweis, dass die Leuchten massiv abgelehnt werden, würden die zahlreichen Unterschriften und auch Aktionen der Anrainer und Geschäftsleute liefern, so Ebinger abschließend. (Schluss)paw

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