Ein Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche (Wochenende)

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 11. Woche d. J., vom 9. März bis zum 15. März 2009 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

11. Woche 9.3. - 15.3.2009

Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 1 1 Im Vergleich 2008 13 15 Wochenende 13.3. - 15.3.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 1 1 im Vergleich 2008 7 9

Bei dem tödlichen Verkehrsunfall in der vergangenen Woche verlor ein 8-jähriges Mädchen als Insasse im Pkw ihr Leben.

Am Samstagabend kam es in Kärnten zu einem Frontalzusammenstoß von zwei Pkw. Der 31-jährige Lenker jenes Pkw, in dem sich auch das Mädchen befand, kam ins Schleudern und geriet auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite. Dort kollidierte er mit dem entgegenkommenden Pkw eines 70-jährigen Mannes. Beide Lenker sowie zwei weitere Mitfahrer wurden schwer verletzt, das Mädchen verstarb noch an der Unfallstelle.

Die vermutliche Hauptunfallsursache ist bislang unbekannt. Die Lenker waren weder alkoholisiert, noch mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Das getötete Mädchen war in einem Kindersitz ordnungsgemäß gesichert und angegurtet.

Seit Jahresbeginn kamen auf Österreichs Straßen bereits 4 Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Im Jahr 2008 verunglückten bis zum 15. März insgesamt 2 Kinder im Straßenverkehr tödlich.

Verkehrstote (1) nach Straßenarten:

Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (0)
Gemeindestraßen (0)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 1 Niederösterreich - - Oberösterreich - - Salzburg - - Steiermark - - Tirol - - Vorarlberg - - Wien - - Österreich 1 1 Vom 1. Jänner bis zum 15. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 103 Verkehrstote

(30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner 2009), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 109 und im Jahr 2007 100 Menschen tödlich.

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