Vilimsky: Darabos Äußerungen eines Ministers nicht würdig

Wien (OTS) - Die jüngsten Äußerungen von Verteidigungsminister Darabos in der Zeitung 'Österreich' zum Thema Waffenbesitz und seine in diesem Zuge getätigten Ausführungen zur Politik der FPÖ, veranlassen FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky zu folgender Klarstellung:

Zunächst müsse festgehalten werden, dass die Bezeichnung "hirnrissig" für die Vorschläge der Opposition eines Ministers in keinster Weise würdig sei. Der glück- und erfolgslose Verteidigungsminister habe offenbar zu tief ins Uhudler-Glas geschaut, bemerkt Vilimsky, denn anders sei es nicht zu erklären, dass er mit diesen Verbalinjurien überhaupt an die Öffentlichkeit gehe.

Wie so oft, müsse man feststellen, dass Darabos offensichtlich keine Ahnung habe, wovon er rede. Seine Ansichten zum Waffenrecht machten dies mehr als deutlich, so Vilimsky. Minister Darabos mache sich offensichtlich gerne zum Schirmherrn aller Kriminellen, während die linke SPÖ-Politik, die zurzeit sogar die Grünen überhole, Sportschützen und Traditionsverbände zu den großen Verlierern machen würde.

Die groteske Situation, dass Darabos als Wehrdienstverweigerer naturgegeben Waffen gegenüber eine Anti-Haltung einnehme, verdeutliche sich auch in seinem vorsätzlichen Missverstehen, was FPÖ-Bundesparteiobmann mit seinem Vorschlag verfolge, dass Milizsoldaten ihre Waffen und Ausrüstung zu Hause aufbewahren sollten. Dies sei in der Schweiz Usus - Darabos müsse sich lediglich bei seinen dortigen Kollegen einmal informieren - und vor allem auch einmal dafür interessieren!

Vilimsky betont abschließend, dass die FPÖ eine Politik verfolge, wonach in einem freien Land, ein freier Mensch das unbestrittene Recht habe, eine Waffe zu besitzen. Die derzeitigen Zugangsbestimmungen entsprächen dem nicht unbedingt, deshalb bedürfe es hier einer Korrektur.

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