FP-Kowarik: Kriminalität in Rudolfsheim-Fünfhaus - Sicherheitsgipfel abermals gefordert

Explodierender Kriminalität entschieden entgegentreten

Wien, 16.03.2009 (fpd) - Nahezu täglich liest man mittlerweile von brutalen Überfällen -auch in Rudolfsheim-Fünfhaus. Trauriger Letztstand - eine Messerstecherei auf der Äußeren Mariahilferstraße sowie ein Raubüberfall in einem Wirtshaus. Für die Bewohner des Bezirkes ist dies wenig überraschend sondern eher traurige Bestätigung dafür, was sie alltäglich miterleben müssen. Immerhin kennt mittlerweile jeder schon eine Person die Opfer krimineller Handlungen geworden ist, wenn man noch nicht selbst Betroffener ist, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik.

Die Wiener Rathaussozialisten und das Innenministerium schauen dem erschreckenden Treiben seit Jahren zu. Tatsache ist, dass die FPÖ keine Schwarzmalerei betreibt, sondern mit großer Besorgnis kritisiert, dass sich ohne sofortiger Personalaufstockung bei der Polizei dieser Zustand noch verschlimmern wird.
Faktum ist nämlich, dass die Wachzimmer heute mit weit mehr Verwaltungstätigkeit belastet sind und daher im Außendienst nach wie vor ein Mangel an diensthabenden Beamten festzustellen ist. Zudem werden - durch den planmäßigen Kahlschlag der Exekutive - die Polizeibeamten immer älter, der Nachwuchs fehlt und daher werde über kurz oder lang die Qualität im Außendienst darunter leiden, so Kowarik.

Die Bezirks-FPÖ beharrt daher weiterhin auf eine Aufstockung der Exekutivbeamten und fordert einen Sicherheitsgipfel mit Bezirk, Stadt Wien und Bundespolizeidirektion Wien, damit der ausufernden Kriminalität in Rudolfsheim-Fünfhaus entschlossen entgegengetreten werden kann. "Wir haben die Sorgen der Bevölkerung immer ernst genommen und werden auch in Zukunft die Augen nicht verschließen, wenn es um die Sicherheit der Bezirksbewohner geht", so der FP-Bezirksobmann abschließend. (Schluss)paw

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