FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus begrüßt die Schwerpunktaktion gegen Prostitution

Einführung eines Strafbestandes für Freier abermals gefordert

Wien, 13.03.2009 (fpd) - Die FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus begrüßt die Schwerpunktaktion der Polizei gegen die Prostitution und erhebt neuerlich die Forderung eines entsprechenden Verwaltungsstrafbestandes für Freier im Wiener Prostitutionsgesetzt. Denn der Gesetzgeber muss der Polizei adäquate Möglichkeiten vorgeben, damit diese der Prostitution in den Verbotszonen effektiv begegnen kann, so heute der FPÖ-Gemeinderat aus Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik.

Die Tatsache, dass innerhalb weniger Tage 146 Anzeigen bzw. mehrere Anzeigen auch gegen Freier erstattet wurden, spricht eine ganz eindeutige Sprache und schreit nur so nach Handlungsbedarf. Die ständige Wiederholung der Aussage der SPÖ, dass kein Handlungsbedarf besteht, zeigt die Arroganz der Rathaussozialisten ganz deutlich. Auch das mangelnde Verständnis für die Probleme und Sorgen der Anrainer - deren Schmerzgrenze ja schon lange überschritten ist - so Kowarik abschließend. (Schluss)paw

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