SP-Stürzenbecher: Wiener Wohnen bietet GemeindewohnungsmieterInnen umfassenden Service

Kritik von FP-Frank als "unseriös" zurückgewiesen

Wien (SPW-K) - "Die Hausverwaltung Wiener Wohnen bietet ihren MieterInnen ein umfassendes Service, dieses wird über Initiative von Stadtrat Dr. Michael Ludwig kontinuierlich ausgebaut. Das bedeutet natürlich auch für die MitarbeiterInnen der Direktion und der Kundendienstzentren einen zeitlichen Mehraufwand", wies Freitag der Vorsitzende des Wohnenausschusses des Wiener Gemeinderates, SP-Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher, die Kritik von FP-Gemeinderätin Frank zurück.

Viele Projekte - seien es Mieterbeiratsschulungen, die Vorbereitung von Sanierungen aber auch Abendveranstaltungen, wie z.B. Mieterversammlungen, wo Wiener Wohnen natürlich für die MieterInnen da ist - müssten eben zusätzlich zu der alltäglichen Arbeit einer Hausverwaltung absolviert werden, listete der Mandatar einen Teil des umfassenden Tätigkeitsfeldes der MitarbeiterInnen auf. "Überstunden werden jedoch explizit angeordnet, von Geldverschleuderung oder Zeitverschwendung kann daher keine Rede sein. Im Vergleich zu den Vorjahren zeigt sich auch deutlich, dass durch besseres Management die Überstunden im Jahr 2008 sogar geringer geworden sind", betonte Stürzenbecher.

"Als Angestellte der Stadt Wien werden die Wiener Wohnen-MitarbeiterInnen auch von dieser bezahlt, die MieterInnen sind an diesen Kosten nicht beteiligt", so der SP-Gemeinderat. Kollegin Frank müsse sich schon entscheiden, ob die Direktion nun aufgeblasen sei oder wegen der Überstunden mehr Personal benötige. "Auch die jüngste Wortmeldung der FPÖ-Politikerin unterstreicht, dass sie sich nicht sachlich ernsthaft, sondern höchst unseriös mit der Materie auseinandersetzt", schloss Stürzenbecher. (Schluss)

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