Fazekas zur AUA: "Einigung zur Kurzarbeit im Sinne der MitarbeiterInnen!"

Verantwortungsvolle Umsetzung muss gewährleistet sein

Wien (SK) - "Die Einigung des AUA-Managements und der Betriebsräte ist im Sinne der MitarbeiterInnen gelungen. In jenen schwierigen Zeiten ist das Instrument der Kurzarbeit ein sehr sinnvolles, denn dadurch werden Menschen in ihren Betrieben gehalten und stehen nicht vor der Kündigung", so SPÖ-Abgeordneter und Bürgermeister Hannes Fazekas zu den aktuellen Plänen bzgl. Kurzarbeit für 2.600 von 3.400 Bodencrew-Angestellten der AUA. ****

Von besonderer Bedeutung ist dem Abgeordneten die Sicherung der Lehrlinge, die ja vom Kurzarbeit-Modell ausgenommen sind. "Besonders wichtig ist mir, dass der Arbeitsplatz junger Menschen, die mitten in der Ausbildung stecken, bei der AUA gesichert ist und sie von Kündigungen und der damit zusammenhängenden Perspektivenlosigkeit verschont bleiben."

Die Situation der AUA habe hinreichende Konsequenzen im Großen und Kleinen, denn jeder Arbeitsplatz sei von enormer Bedeutung für die Region rund um den Standort Flughafen Wien - Schwechat. "Der Verlust von Arbeitsplätzen hätte enorme Auswirkungen auf unsere Region und die Stadt Schwechat", so der Abgeordnete.

Zu den noch ausstehenden Verhandlungen mit den FlugmitarbeiterInnen meint Fazekas: "Zum verantwortungsvollen Handeln fordere ich das AUA-Management und die Betriebsräte auch beim Sparpaket für die FlugmitarbeiterInnen auf. Die Sicherung der Arbeitsplätze muss auch hier oberste Priorität haben." Man müsse faire Abkommen erzielen, betonte der SPÖ-Politiker abschließend. (Schluss) ps

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