Vilimsky verlangt Taser-Erlaubnis für die Justizwache

FPÖ und AUF/FEG Justizwache erwarten sich von Justizministerin Bandion-Ortner ein Zugeständnis und eine klare Entscheidung für den Taser

Wien (OTS) - FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Harald Vilimsky betonte heute erneut die immense Wichtigkeit, die Aufgaben der Justizwache politisch nicht weiter zu torpedieren. Denn nichts anders seien die geplanten personellen Einsparungen und das von der ehemaligen Justizminister Berger verhängte Verbot des Tasers. Die derzeit ohnehin schon knappen Personalressourcen in der Justizwache erforderten umgehende Korrekturen des bisherigen politischen Kurses in diesem Bereich der öffentlichen Sicherheit.

"Wir empfehlen dringend, den Beamten der Justizwache die Benutzung der Taser-Waffe wieder zu gestatten", so Vilimsky. "Der jüngste Fall einer Attacke auf einen Justizwachebeamten in der Justizanstalt Stein zeigt die Notwendigkeit des Tasers einmal mehr auf", ergänzt Siegfried König, der Bundessektionsvorsitzende der AUF/FEG Justizwache.

Die Justizwache sei eine der am meisten ausgehungerten Sparten der öffentlichen Sicherheit. Vilimsky und König erwarten sich bis zum Sommer von Justizministerin Bandion-Ortner ein Zugeständnis und eine klare Entscheidung für den Taser.

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