COMET: Empfehlungen für K-Projekte liegen vor

Wien (OTS) - In der COMET-Programmlinie der K-Projekte wird kleineren, neuen Initiativen einer mittelfristigen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft eine Unterstützung angeboten. In den Konsortien müssen mindestens drei Unternehmen vertreten sein. Ihr strategisches Ziel ist die nachhaltige Profilbildung in mittelfristiger Perspektive. Die Projekte können auch als vorbereitende Phase auf eine Bewerbung für ein Kompetenzzentrum angelegt sein. Die Laufzeit beträgt drei bis fünf Jahre mit einem öffentlichen Förderungsanteil von maximal 45 Prozent. Der Bund stellt pro K-Projekt und Jahr maximal 0,45 Millionen Euro zur Verfügung. Geplant sind in COMET insgesamt rund 20 K-Projekte, davon gingen sechs bereits aus der ersten und jetzt vier aus der zweiten Ausschreibung hervor. Die dritte Ausschreibung startet bereits am 17. März 2009.

Die COMET-Jury empfiehlt nach der Jurysitzung vom Mittwoch folgende vier K-Projekte zu finanzieren:

  • FB | Future Building | Niederösterreich
  • HFA-timber | Timber in Material, Building and Environmental | Wien
  • Textiles | Sports Textiles | Tirol und Vorarlberg
  • ZPT | K-Projekt für zerstörungsfreie Prüfung und Tomografie | Oberösterreich

Diese vier Projekte können, so die Jury, sofort gefördert werden. Bei anderen Projekten sieht die Jury zwar Potenzial, empfiehlt aber die Überarbeitung und damit eine Neueinreichung, die bereits ab 17.03.2009 mit der 3. Ausschreibung "K-Projekte" möglich ist.

Mit dieser Entscheidung empfiehlt die Jury K-Projekte mit Gesamtkosten von insgesamt 16 Millionen Euro zu fördern. Der Bund stellt dafür rund 4,7 Millionen Euro und die Länder insgesamt rund 2,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die restliche Finanzierung erfolgt durch die Konsortialpartner selbst.

COMET - Competence Centers for Excellent Technologies - ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ). Die Abwicklung von COMET erfolgt durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

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