Hakl: Steuerentlastung und Investitionsanreize sichern Arbeitsplätze

Wien (ÖVP-PK) - ÖVP-Abg. Mag. Karin Hakl zeigte sich heute, Mittwoch, sehr erfreut über die Steuerreform 2009, die heute im Nationalrat diskutiert wird. "Nicht nur für Arbeitnehmer und Familien bringt diese Reform Neuerungen und Vorteile, sondern auch Unternehmen können sich über ein Entlastungsprogramm freuen", so Hakl. "In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sichert das Arbeitsplätze!" ****

"Nach den Konjunkturpaketen I und II wird nun auch die wichtige Steuerreform beschlossen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer kommt die Entlastung gerade rechtzeitig, um die Fortführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen und den Mitarbeiterstand zu halten", so die Tiroler Abgeordnete.

Ab 1. Jänner 2010 wird ein Gewinnfreibetrag, welcher mit der Steuerbegünstigung für das 13. und 14. Gehalt vergleichbar ist, eingeführt. "Bis zu einem Gewinn von 30.000 Euro steht nun jedem Unternehmen ein Grundfreibetrag von 13 Prozent zu. Für Unternehmer bedeutet dies eine Steuerentlastung bis zu 2.000 Euro jährlich. Sollte der Gewinn 30.000 Euro übersteigen, kann ein zusätzlicher Freibetrag für Investitionen in Anlagevermögen bis zu 100.000 Euro beansprucht werden", erklärte die ÖVP-Abgeordnete.

"Durch den Gewinnfreibetrag wird die steuerliche Ungleichbehandlung von Arbeitnehmern und Unternehmern beseitigt. Weiters werden Anreize für Investitionen geschaffen, die im Moment für unsere Volkswirtschaft so dringend notwendig sind."

Die umfassende Tarifentlastung in jeder Steuerstufe sowie die Erhöhung des Kinderfreibetrags und die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten begrüßt Hakl sehr. "Jeder Steuerzahler wird die Tarifentlastung spüren und kann sich über 300 bis 1.300 Euro mehr im Jahr freuen. Gerade jetzt ist auch die Unterstützung von Familien extrem wichtig. Die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten ist in der heutigen Zeit schon längst überfällig und ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die finanzielle Besserstellung von Frauen", so Hakl abschließend. (Schluss)

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