VP-Gerstl und VP-Lerch: Bausperre auf dem Gelände der Theodor-Körner-Kaserne

VP fordert Mitsprache des Bezirks zur Entwicklung dieses Gebietes

Wien (VP-Klub) - Das Gelände des Bundesheeres rund um die Theodor-Körner-Kaserne in Penzing wird geteilt und es werden Überlegungen für die Nutzbarmachung der unbebauten Flächen angestellt. Der Bereich verfügt neben den Kasernengebäuden auch über eine großzügige Grünfläche und beste Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. In der heutigen Sitzung des Gemeinderatsausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr wurde mit Zustimmung aller Fraktionen eine zeitlich begrenzte Bausperre über das Gebiet verhängt.

"Die Penzinger Jugend braucht mehr Platz für Schulungs- und Betreuungseinrichtungen. Dazu stehen wir!" betont der schwarze Penzinger Bezirksvize Franz E. Lerch. "Es kann aber nicht sein, dass wir eine Dependance einer Schule im 16. Bezirk auf’s Aug gedrückt bekommen, ohne den Bezirk in Entscheidungsprozesse mit einzubinden. Wir fordern daher Mitsprache der Betroffenen und werden uns dementsprechend einbringen."

Arbeitsgemeinschaft für Gebietsentwicklung

Nachdem in den letzten Jahren hier immer wieder Gerüchte zur Nachnutzung in Form von der Rapidakademie, über eine Schule bis hin zu Wohnungen entstanden sind, fordert die ÖVP Penzing hier eine offene Diskussion und Meinungsbildung zur Entwicklung des Gebietes. Es müsse eine Arbeitgemeinschaft mit allen politischen Fraktionen eingerichtet werden, um eine transparente Planung zu gewährleisten. "Mir ist es besonders wichtig, dass die Planungen unter Berücksichtigung der Interessen der Penzingerinnen und Penzinger erfolgen und dafür kämpfe ich im Gemeinderat", so der Penzinger VP-Obmann und Gemeinderat Wolfgang Gerstl.

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