UNI-KV: ÖGB-Oberhauser unterstützt Uni-GewerkschafterInnen

Umsetzung notwendig um vor allen junge WissenschafterInnen nicht im Regen stehen zu lassen

Wien (ÖGB) - "Wir dürfen die jungen WisssenschafterInnen nicht im Regen stehen lassen und daher muss der Uni-KV rasch umgesetzt werden", fordert die Vorsitzende der Arge-ÄrztInnen im ÖGB, Dr. Sabine Oberhauser, und unterstützt die erst kürzlich erhobenen Forderungen der Universitätsgewerkschaft.++++

Die PersonalvertreterInnen und GewerkschafterInnen forderten kürzlich in einem Offenen Brief an den Bundeskanzler und den Vizekanzler das stufenweise Inkrafttreten des neuen Kollektivvertrages für die privatrechtlichen Angestellten der Universitäten ab 1. April 2009, wobei die gehaltswirksamen Teile ab 1. Oktober geltend gemacht werden sollen. Die Rektoren der Universitäten zögern aber noch damit den Kollektivvertrag zu unterschreiben.

Oberhauser unterstützt die Forderung nach einer Vollfinanzierung des neuen Kollektivvertrages für HochschullehrerInnen und fordert eine rasche Bereitstellung der finanziellen Mittel. Weiters stellt sie fest, dass die Qualitätssicherung des österreichischen Hochschulwesens als auch die Förderung der jungen Wissenschafter gewährleistet sein muss.(ff)

ÖGB, 11. März 2009 Nr. 128

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