FPÖ-Herbert: Vermeintlicher Polizeiübergriff entpuppt sich als falsche Anschuldigung

Aktuelle Zeugenaussage widerlegt Beschuldigungen des US-Lehrers Mike B.

Wien (OTS) - Die Verwechslung des amerikanischen Lehrers Mike B.
mit einem Drogendealer und der daraus konstruierte vermeintlichen "Polizeiskandal" stelle sich immer mehr als Lügengebilde heraus, stellte heute der Vorsitzende der AUF/Exekutive Wien, FPÖ-Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst NAbg. Werner Herbert auf einen entsprechenden Bericht der Zeitschrift "Falter" fest.

"Dass es nunmehr einen Zeuge gibt, dessen Angaben zufolge die angeblichen Verletzungen nicht durch den Polizeieinsatz entstanden sind sondern auf die Simulation des anscheinend Verletzten beruhen, passt einmal mehr in das äußerst differenzierte Bild, dass der angebliche verletzte Mike B. bisher in seinen öffentlichen Darstellungen abgegeben hat", so Herbert.

Bezeichnend in dieser Angelegenheit sei auch, dass nicht nur die Einvernahmearbeit der ermittelnden Polizeibeamten sofort in Zweifel gezogen worden sei, sondern auch der Zeuge, dessen Aussage wohl nicht in das Bild gewisser politischer Kreise passten, reflexartig selbst medial kriminalisiert und in die Nähe "mafioser Strukturen" gerückt werde, betont Herbert.

"Nicht zuletzt durch diese neue Entwicklung in dieser Angelegenheit liegt daher der Verdacht nahe, dass hier offensichtlich mit nicht vorhandenen und lediglich vorgespielten schweren Verletzungen versucht wird, nicht nur einen behaupteten "rassistischen Übergriff" der Exekutive zu fundamentieren, sondern auch die Grundlage für etwaige Regressforderungen zu schaffen und daraus wohl resultierende Entschädigungen für Schadenersatz und Schmerzensgeld entsprechend in die Höhe zu treiben", sagt der Vorsitzende der AUF/Exekutive Wien.

"Ob ein solches Verhalten geeignet ist, nicht nur die zuständigen Behörden sondern auch die österreichische Bevölkerung zu überzeugen, wage ich zu bezweifeln", stellt Herbert abschließend fest. "Die Wiener Polizistinnen und Polizisten, die in der Bundeshauptstadt ausgezeichnete und engagierte Arbeit leisten haben es sich jedenfalls nicht verdient, dass sie zum Spielball politischer Verdächtigungen oder finanziell motivierter Eigeninteressen werden."

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