Wehsely gegen Verschiebung der Mindestsicherung

Dörfler ist in Sachen Mindestsicherung gefordert

Wien (OTS) - "Für die WienerInnen geht es darum, die Bedarfsorientierte Mindestsicherung so früh wie möglich einzuführen -besser heute als morgen. Weil: Gerade jetzt, in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, brauchen die Schwächeren unserer Gesellschaft einen starken Staat, der sie nicht alleine lässt. Die Stadt Wien arbeitet weiterhin mit Hochdruck daran, dass dieser Meilenstein in der Sozialpolitik so früh wie möglich Wirklichkeit wird. Eine Verschiebung ist alles andere als eine gute Nachricht", erklärte die Wiener Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely am Dienstag im Anschluss an eine Konferenz mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer und den LandessozialrätInnen aus den anderen Bundesländern. "Die permanenten Ausflüchte des Kärntner Landeshauptmanns Dörfler, warum die KärntnerInnen auf diese wichtige Leistung verzichten müssten, sollten nun ein Ende finden. Der Wahlkampf in Kärnten ist vorbei, die Wahlen haben ein klares Ergebnis gebracht - und nun ist Dörfler gefordert, seine konstruktive Seite zu zeigen", schloss Wehsely. (Schluss) me

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