Hypo: Retten, was zu retten ist

LH und Finanzreferent müssen sicherstellen, dass bei Umstrukturierung der Hypo keine Arbeitsplätze verloren gehen.

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die BayernLB treibt ihre Umstrukturierung voran und die Hypo Alpe Adria Bank gerät dabei in die Schusslinie", sagt SPÖ-Landesparteivorsitzender LHStv. Reinhart Rohr in Reaktion auf einen heute, Dienstag, in der Süddeutschen Zeitung veröffentlichten Artikel. Demnach will die BayernLB als Mehrheitseigentümerin der Hypo in Zukunft stärkere Kontrolle auf ihre Tochterunternehmen ausüben. Außerdem wird der Verkauf mehrerer Beteiligungen kolportiert, wovon ebenfalls die Hypo stark betroffen wäre.

"Dörfler und Dobernig müssen jetzt schnellstmöglich Maßnahmen setzen, damit die abgegebene Standort- und Arbeitsplatzgarantie für die Hypo auch greift und dies dem Regierungskollegium zur Kenntnis bringen. Wenn die Bayern kommenden Dienstag ihre Pläne vorlegen, müssen wir eine Antwort parat haben", fordert Rohr.

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