Vilimsky: Faymann strebt im ORF offensichtlich Köpferollen wie in der ASFINAG an!

Wien (OTS) - Mehr als besorgniserregend findet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die immer offenkundiger werdenden Bestrebungen von SPÖ-Chef und Bundeskanzler Faymann, im ORF ein Blutbad und Köpferollen wie in der Asfinag anzustreben. Faymann erweise weder der Demokratie noch der österreichischen Medienpolitik damit einen guten Dienst, so Vilimsky.

Faymann sei gewohnt, um Millionen und Abermillionen von Steuergeld in bestimmten Medien als Teil der Regierung zu inserieren und dafür Hofberichterstattung einzukaufen. Das habe er in Wien so praktiziert und auch als Infrastrukturminister. Dieses Verhalten sei aber nicht nur ein klarer moralischer Missbrauch von Steuermitteln, sondern auch ein Armutszeichen für seine Person, weil es Faymann gewohnt sei, Berichterstattung zu bestellen, kritisierte Vilimsky.

"Ohne jetzt ein Wort über die jetzige ORF-Führung zu verlieren, kann es nicht sein, dass Faymann wie ein nordkoreanischer Politführer mit seinem Helferlein Ostermayer in der öffentlichen Wirtschaft und der heimischen Medienlandschaft herumfuhrwerkt." Faymann werde sich einen Namen als Totengräber des ORF machen, befürchtet Vilimsky.

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