VP-Ulm: Wien verwahrlost unter Graffiti-Schmiererein

SPÖ fördert Subkultur statt Prävention

Wien (VP-Klub) - "Nicht genug, dass die Stadt Wien einen fragwürdigen Workshop für Sprayer mit 1.000 Euro an Steuergeldern fördert, schaltet sie auch noch ein großes Inserat in einer heutigen Tageszeitung, das wahrscheinlich mehr kostet als das ganze Projekt", kritisiert der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm, das von der Stadt Wien im Rahmen "Cash for Culture" geförderte Projekt Spray-Workshop, in dem Jugendliche lernen sollen, wie man mit der Spraydose umgeht.

In dem Inserat findet sich kein Hinweis, dass Sprayen auf nicht autorisierten Flächen (Hauswände, öffentliche Gebäude, etc.) verboten, eine mit 2 Jahren Freiheitsstrafe bedrohte Sachbeschädigung ist und stark zur Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls beiträgt. "Die entscheidende Frage ist ja, ob die 19jährige Leiterin des Workshops gezielt auf diesen Umstand hinweist und weiters, ob sich die Teilnehmer des Workshops sich in der Folge auch daran halten", betont Ulm. Schließlich habe Wien bereits ein massives Problem durch Graffiti-Schmiererein, die nachweislich zur Verwahrlosung und somit zur Senkung des subjektiven Sicherheitsgefühls beitragen.

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