FP-Mahdalik: Auch WHO für Fluglärmmessungen nach dB(C)

SPÖ weiter im Auftrag der Flugverkehrslobby unterwegs

Wien, 10-03-09 (OTS) - Gestern um 22:52 dröhnte ein Flugzeug mit
67 Dezibel Maximalpegel und damit weit über den WHO-Werten über den 23. Bezirk. Die WHO sieht in der Nacht 60 Dezibel als Maximalpegel vor, da es sonst zu Schlafstörungen kommt. Das rote Wien ist anders und streift lieber 10 Mio. Euro aus der Flughafenbeteiligung ein als auf Lebensqualität und Gesundheit der Bevölkerung zu achten, kritisiert FPÖ-Fluglärmsprecher LAbg. Toni Mahdalik.

An dieser Tatsache können auch die ewig gleichen Ausflüchte von SPÖ-Chefbeschwichtiger Valentin nichts ändern. Er kann auch nicht das Faktum wegreden, dass die WHO Lärmmessungen nach dB(A) für den besonders störenden tieffrequenten Lärm für ungeeignet hält.

Auch die WHO, auf die sich die SPÖ immer beruft, weist hier auf die von der FPÖ und zahlreichen Bürgerinitiativen geforderten Messungen nach dB(C) hin, erklärt Mahdalik. Valentin & Co. wollen über 300.000 fluglämgeschädigte Menschen in Wien nach wie vor für dumm verkaufen.

Die WHO-Fluglärmrichtwerte werden in Wien permanent überschritten, sorgen für den Verlust von Lebensqualität, Gesundheitsschäden und drastische Entwertung der Wohnobjekte in betroffenen Gebieten. Die FPÖ wird diese unmenschliche SPÖ-Politik weiter bekämpfen und in der nächsten Sitzung des Gemeinderates einen Antrag auf Lärmmessungen nach dB(C) einbringen, kündigt Mahdalik an. (Schluss)am

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