Feiner zu Bundesministerin Heinisch-Hosek: "Es darf keinen Personalabbau in der Sicherheitsverwaltung geben."

Wien (OTS) - "Wenn es stimmt, dass das Bundesministerium für Inneres bis 2013 nahezu 430 Planstellen im Bereich der Sicherheitsverwaltung einzusparen hat, dann hat die Bundesministerin für den öffentlichen Dienst, Frau Heinisch-Hosek absoluten Handlungsbedarf", hält der Vorsitzende des FORUM Sicherheitsverwaltung Hermann Feiner fest.

Bereits Ende Jänner 2009 hat Feiner der für den öffentlichen Dienst und damit für den gesamten Stellenplan des Bundes zuständigen Bundesministerin im Bundeskanzleramt Heinisch-Hosek in einem Schreiben dargelegt, dass eine weitere Reduktion des Personals im Bereich der Sicherheitsverwaltung massive Auswirkungen auf die sehr komplexen Verwaltungsstrafverfahren und deren Vollzug im Bundesministerium für Inneres, in den 14 Bundespolizeidirektionen und in den 9 Sicherheitsdirektionen haben wird.

"Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek ist im Bundeskanzleramt auch für den öffentlichen Dienst zuständig, da kann sie nicht fortwährend auf Tauchstation gehen. Jetzt ist Zeit aufzutauchen und im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler und dem Vizekanzler mit ausreichendem Mehrpersonal das Funktionieren der gesamten staatlichen Verwaltung sicherzustellen", stellt Feiner abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:

Hermann Feiner
Vorsitzender FORUM Sicherheitsverwaltung
Tel.Nr.: 0664/614-52-99

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NOB0002