10 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 10. Woche d. J., vom 2. März bis zum 8. März 2009 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

10. Woche Zahl der Zahl der 2.3. - 8.3.2009 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2009 9 10 Im Vergleich 2008 14 15

Wochenende Zahl der Zahl der 6.3. - 8.3.2009 tödlichen Unfälle Verkehrstoten 2009 3 3 im Vergleich 2008 9 10

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 6 Pkw-Lenker, 2 Pkw-Insassen, 1 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Unachtsamkeit (3), Vorrangverletzung (2), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Wildunfall (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Ein Fußgänger kam durch Fremdverschulden ums Leben.

Alkoholisierung war bei einem Unfall Mitursache.

2 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

3 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich in einem Autobahntunnel, ein weiterer bei einer unbeschrankten Eisenbahnkreuzungsanlage.

Bei einem Zusammenstoß eines Einsatzfahrzeuges (mit Blaulicht) mit einem Pkw verstarb der im Notarztwagen transportierte Patient noch an der Unfallstelle.

4 der 10 Verkehrstoten in der Vorwoche waren über 75 Jahre alt.

Verkehrstote (10) nach Straßenarten: Autobahnen (1) Schnellstraßen (0) Landesstraßen B (7) Landesstraßen L (1) Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland 1 1 Kärnten - - Niederösterreich 7 1 Oberösterreich - - Salzburg - - Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien 1 1 Österreich 10 3

Vom 1. Jänner bis zum 8. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 102 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner 2009), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 94 und im Jahr 2007 95 Menschen tödlich.

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