BZÖ Stromberger fordert die Entfernung aller Partisanendenkmäler in Kärnten

Die aufgedeckten Partisanen-Gräueltaten dürfen nicht ohne politische und historische Folgen bleiben!

Klagenfurt (OTS) - Erschüttert über die bestialischen Morde der Tito-Partisanen im ehemaligen Jugoslawien zeigte sich der BZÖ Neo-Abgeordnete zum Kärntner Landtag und BZÖ-Landesgeschäftsführer Manfred Stromberger: "Das nunmehr entdeckte Massengrab aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Lasko ist ein weiterer Beweis dafür, welch grausames Regime die Tito-Partisanen auch in Unterkärnten, der Südsteiermark und in Slowenien führten."

Besonders empört zeigt sich Stromberger auch über den "lockeren Umgang" dieser Erkenntnisse durch die Österreichische Bundesregierung, den Obmann des Kärntner Heimatdienstes, Josef Fellner sowie Historiker Stefan Karner. "Es ist ein Eklat, wenn Karner diese Gräueltaten auf den Tod weniger in Kärnten noch Vermisster reduzieren will und wenn Heimatdienstobmann Fellner lediglich Friede und Versöhnung einfordert. Denn hier geht es schließlich auch um viele ermordete Altösterreicher, Kroaten und Menschen anderer Volkszugehörigkeit. Es ist also nicht zu akzeptieren, diese Grauslichkeiten damit zu verniedlichen", so Stromberger, der auch den Aufschrei der Slowenenvertreter, der Grünen, der vereinigten Linken und deren "Gutmenschen" vermisst.

Erschütternd sei auch die Tatsache, dass man weiß, dass ehemalige Partisanen von der Republik Österreich für ihren sogenannten "Freiheitskampf" mit hohen Auszeichnungen bedacht wurden, sich heute noch in Widerstandsvereinigungen verstecken und österreichisches Fördergeld in Anspruch genommen haben. Hier fordert Stromberger von der Österreichischen Bundesregierung die sofortige Aberkennung von Ehrungen und Auszeichnungen und verlangt darüber hinaus die Rückzahlung der Förderungen, um sie den Opferfamilien zur Verfügung zu stellen. Hier sei auch SPÖ Landesrat Peter Kaiser gefordert, der wie man weiß, als Kassier in so einer Widerstandsbewegung tätig ist.

Nicht zuletzt fordert Stromberger, dass die vielen Partisanen-Denkmäler in Kärnten sofort entfernt werden. "Denn es ist ein Affront allen Opfern und deren Familien gegenüber, dass durch Denkmäler für die Schergen der Titopartisanen, an die grauenhaften Völkermorde erinnert wird. Hier sind nun die Slowenenverbände und der Kärntner Heimatdienst gefordert! Sie könnten mit der Entfernung der Denkmäler, den so oft geforderten Dialog zu einem Durchbruch verhelfen". (Schluss)

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