Weinzinger: FPÖ für Gehaltsbeschränkung für Manager staatsnaher Betriebe und Bankenmanager, die Bankenhilfspakete in Anspruch nehmen

FPÖ kritisiert kurioses Abstimmungsverhalten der Grünen

Wien (OTS) - In der heutigen Sitzung des Finanzausschusses brachte die FPÖ einen Antrag zur Abstimmung, wonach es für Manager von staatsnahen Betrieben und für Manager von Banken, die die Unterstützung durch das Bankenhilfspaket in Anspruch nehmen, Gehaltsbeschränkungen geben soll. Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und FPÖ-Finanzsprecher, NAbg. Lutz Weinzinger zeigte sich über das Abstimmungsverhalten der Grünen verwundert, dass komplett diametral zu getätigten Aussagen stehe. "Warum die Grünen nur für jene Manager Einschränkungen wollen, deren Banken die Unterstützung des Bundes in Anspruch nehmen, aber für jene Manager von staatsnahen Betrieben nicht, ist nicht nachvollziehbar."

Weinzinger zeigte abschließend auf, "dass die Grünen mit ihrer Haltung somit etwa einen Herrn Ötsch unterstützen, der die AUA an die Wand geflogen hat. Oder einen Herrn Huber von den ÖBB, der mit Cross-Border-Leasing-Spekulationen Unsummen an Steuergeldern verzockt hat. Warum decken die Grünen auch einen Herrn Michaelis von der ÖIAG, der ebenfalls die Mitverantwortung für das AUA-Debakel zu tragen hat? Warum sollen Manager, wie ein Herr Wais von der Post, der vor seinem Abgang noch hunderte Postämter schließen lassen will, nicht ebenfalls eine Gehaltsbeschränkung erhalten?"

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