Haimbuchner zu SPÖ-Haider: "Alibi-Aktionen sind leicht durchschaubar!"

"SPÖ-Haider und Frais sollen beweisen, ob ihr Wort in Wien wirklich so viel wert ist, wie sie immer wieder glaubhaft machen wollen"

Wien (OTS) - Als "besonderen Hohn" bezeichnete heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner "die Alibi-Aktionen und völlig durchschaubaren Forderungen der SPÖ Oberösterreich hinsichtlich der geplanten Schließungen von Postämtern in Oberösterreich. Denn immerhin ist es die SPÖ-geführte Bundesregierung, die hier einen erneuten Anschlag auf den ländlichen Raum plant und es ist SPÖ-Bundesvorsitzender Faymann, der hier ganz klar in absoluter Gusenbauer-Manier ein Wahlversprechen nicht einhält."

"Erich Haider und sein Klubobmann Frais machen es sich hier zu einfach, wenn sie sich nun bei der ÖVP - also bei der Post und bei der ÖIAG - abputzen. Wenn ihnen wirklich etwas an der Rettung der Postämter liegt, müsste es für die oberösterreichischen Sozialdemokraten doch ein Leichtes sein, dass sie auf Faymann und Bures dahingehend einwirken, dass diese Schließungsliste umgehend zurück genommen wird. Da könnten die beiden SPÖ-Genossen beweisen, ob ihr Wort in Wien wirklich so viel wert ist, wie sie immer wieder glaubhaft machen wollen", so der Spitzenkandidat der FPÖ zur Landtagswahl im Herbst.

"Wenn nicht rasch in Sachen Post gehandelt wird, sehe ich einen zweiten Sanierungsfall - nach der AUA - auf uns und somit auf die Steuerzahler zukommen. Auch wenn die Post derzeit noch in den Gewinnzahlen liegt, so kann sich das rasch ändern - und ist mit der Postliberalisierung und dem damit einhergehenden Wettbewerb im Jahr 2011 zu befürchten", schloss Haimbuchner.

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