Weinzinger: Steuerreform wird verpuffen und ist zur Krisenbekämpfung wenig geeignet

"Ostergeld" ist typisches ÖVP-Blendwerk

Wien (OTS) - Mittels Steuerreform will die Bundesregierung erreichen, was die FPÖ seit 2005 vehement fordert: Die Ankurbelung des Binnenkonsums, vor allem der privaten Inlandsnachfrage. "Jedoch ist die homöopathische Dosis der Tarifsenkung im unteren Einkommensbereich einfach lächerlich. In Summe kann daher davon ausgegangen werden, dass die Steuerreform verpuffen wird und zur Krisenbekämpfung wenig geeignet ist." Dies stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und FPÖ-Finanzsprecher, NAbg. Lutz Weinzinger fest.

Für den FPÖ-Finanzsprecher sind auch die Ankündigungen, wonach es ein "Ostergeld" geben soll, inhaltsleere Luftblasen. "Einerseits ist man sich noch nicht einmal über das genaue Prozedere einig, andererseits wird lediglich weniger Geld von den Steuerpflichtigen eingehoben -welches bei der Jahressteuererklärung sowieso wieder zurück gezahlt wird. Das ist bestenfalls ein Zinsgewinn von einigen Monaten. Bei einem durchschnittlichen Einkommen und der darauf aufgeschlagenen Steuerlast macht das maximal einige wenige Euro aus." Abschließender Nachsatz von Weinzinger: "Wieder einmal ein typisches ÖVP-Blendwerk!"

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