FP-Gudenus: Drogen-Planquadrat als Mittel gegen schwarzafrikanische Asylwerber gefordert

Wien Schlaraffenland für schwarzafrikanische Drogenmafia

Wien, 05-03-2009 (fpd) - Mit dem gestrigen Bekanntwerden der Operation "Leopold", bei der das aus Nigeria stammende und bestens organisierte Drogenkartell durch die hervorragende Arbeit unserer Exekutive zerschlagen werden konnte, sei einmal mehr bewiesen, was sich kaum jemand aussprechen traue - Wien ist das reinste Schlaraffenland für die afrikanische Drogenmafia. Da nun offensichtlich sei, dass von diesem Kontinent die Gefahr ausgehe, müsse bei aus Afrika stammenden Asylsuchenden in Österreich verstärkt Kontrollen durchgeführt werden. Es dürfe kein Pardon für Dealer geben. Nun müsse auch von den anderen Parteien, allen voran SPÖ und Grüne akzeptiert werden, dass vermehrt Afrikaner im Suchtgiftgeschäft tätig seien. Die FPÖ-Wien habe dies jedenfalls schon lange erkannt und auch davor gewarnt, so heute der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus, der weiters eine Art Drogen-Planquadrat vor allem in Asylantenheimen, aber auch bei den Hauptdrogenumschlagplätzen in Wien durch die Polizei fordert, wo besonderes Augenmerk auf schwarzafrikanische Asylwerber gelegt werden solle. (Schluss) hn

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