Amon: Schmied soll Drohungen lassen und mit Sozialpartnern arbeiten

Bildungsministerin muss endlich Lösung finden

Wien, 05. März 2009 (ÖVP-PD) „Ministerin Schmied soll von ihren Drohungen Abstand nehmen und wieder zurück zu guter sozialpartnerschaftlicher Tradition kehren“, betont ÖVP-Bildungssprecher Werner Amon zur Causa Prima. Zudem wäre Schmied gut beraten, ihre Sozialpartner nicht jeden zweiten Tag mit einem neuen Vorschlag zu überfordern. „Es ist höchste Zeit, dass Schmied an den Tisch zurückkehrt, um eine Lösung zu finden“, so Amon. ****

„Inakzeptabel ist jedoch Schmieds Milchmädchenrechnung“, wonach sie sagt, dass sie alle anderen Reformprojekte wieder zurücknehmen müsse, wenn sie ihre Forderung nach zwei Unterrichtsstunden mehr nicht durchbringe. Amon abschließend: „Wenn das stimmt, hat Schmied alle Betroffenen und die Öffentlichkeit hinters Licht geführt. Ehrlicherweise hätte sie darauf von Anfang an hinweisen müssen.“

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