SP-Krotsch: Wien setzt umfangreiche Maßnahmen für Frauen!

Wien (SPW) - "Die Kritik von Frau Vana ist vehement zurück zu weisen. Denn die Behauptungen entbehren jeder Grundlage und sind definitiv kein Beitrag der Grünen um den Arbeitsmarkt zu stärken. Fakt ist, dass die Stadt seit jeher Millionen in die Förderung der Frauen am Arbeitsmarkt investiert und das Wiener Beschäftigungs- und Konjunkturpaket vor allem den Frauen zu gute kommt, da besonders Schwerpunkte in Bereichen gesetzt werden, die auch Investitionen in Frauenarbeitsplätze bedeuten", betonte die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch bezugnehmend auf Aussagen von der Grünen-Stadträtin Monika Vana am Donnerstag.****

Darüber hinaus sei Wien federführend bei der Unterstützung von berufstätigen Frauen durch ein qualitatives Kinderbetreuungsangebot und zahlreiche Aus- und Fortbildungsmaßnahmen. "Mit der Umsetzung des Gratis-Kindergarten beweist die Wiener SPÖ einmal mehr, wie effiziente und zielgenaue Unterstützung für Familien und Frauen auszusehen hat. Und zu diesen Förderungen gehören die Vereinbarkeit von Familie und Beruf genauso wie punktgenaue Programme, um die Eigenständigkeit der Frauen voranzutreiben", stellte die Frauensekretärin fest.

Hierzu stellt Wien als einziges Bundesland mit dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds ein Beratungszentrum zur Verfügung, das speziell auf Frauen zugeschnittene Hilfe anbietet, um beispielsweise nach der Karenz rasch wieder in den Beruf einsteigen zu können. Dazu unterstrich Krosch besonders die Treffsicherheit der Angebote: "Jene Frauen, die sich vom waff Unterstützung holen, verdienen im Anschluss um bis zu 2000 Euro jährlich mehr als vergleichbare Personen, die kein waff-Programm besuchen. Hiermit zeigt sich, wie erfolgreich und zielgenau die waff-Programme greifen."

Abschließend betonte die Frauensekretärin, dass der Kampf gegen Arbeitslosigkeit vor allem ein Kampf für jeden Arbeitsplatz in Wien bedeute: "Natürlich gibt es noch viel für die Frauen in Wien umzusetzen. Aber nur Kritik an Maßnahmen zu üben, hilft keiner einzigen Wienerin. Vielmehr ist es jetzt wichtiger denn, Miteinander statt Gegeneinander zu arbeiten und gemeinsam mit vollem Engagement für jeden Frauenarbeitsplatz wie Männerarbeitsplatz zu kämpfen!" (Schluss) nk

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