Weinzinger zu Eurostat: Wir befinden uns in Krisensituation und Regierung glänzt durch Untätigkeit

Mini-Steuerreform bringt Einkommensverbesserung im Skontobereich - FPÖ kritisiert fehlende Verquickung mit Konjunkturpaket

Wien (OTS) - Zu den nun vorliegenden Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat, wonach die Wirtschaft der Eurozone im vierten Quartal 2008 so stark geschrumpft sei wie noch nie seit der Einführung des Euro stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Finanzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Lutz Weinzinger, fest: "Anhand dieser Daten ist klar erkennbar, in welcher Krisensituation am Finanz- und Wirtschaftsmarkt wir uns befinden. Und die Große Koalition glänzt durch Untätigkeit, denn die vorgelegte Steuerreform ist keinesfalls als nachhaltige und ausreichende Maßnahme zu beurteilen."

"Das Reförmchen, mit welchem SPÖ und ÖVP die Österreicher abspeisen wollen, bringt höchstens eine finanzielle Einkommensverbesserung im Skontobereich und die Inflation ist nicht einmal für ein Jahr abgegolten, geschweige denn erfolgt eine Abgeltung für den Anstieg der kalten Progression seit der letzten Reform", erneuerte Weinzinger die massive Kritik der FPÖ an den Steuerreformplänen der Bundesregierung.

"Dieses Mini-Reformpaket hat keine wirkliche Verquickung mit einem Konjunkturpaket. Weder werden die wirtschaftlichen Verhältnisse der Österreicher wesentlich verbessert, noch die Investitionen von Betrieben und Privatpersonen angeregt", kritisierte Weinzinger abschließend

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