Prammer: "Frauen haben ein Recht auf gleiche Chancen"

Stadlbauer: "SPÖ ist die Partei für Frauen"

Wien (SK) - "Frauen haben ein Recht auf gleiche Chancen. Die
Arbeit, ein Beruf und somit ein eigenes Einkommen bringen für Frauen Unabhängigkeit und Selbstbestimmung", betonte Bundesfrauenvorsitzende und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer anlässlich der SPÖ-Frauen-Aktion vor dem Denkmal der Republik. "Jetzt nicht locker lassen. Fairness für Frauen" -Unter diesem Motto machen die SPÖ Frauen auf die krassen Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen aufmerksam und setzen ein Zeichen für mehr Chancengleichheit in allen Bereichen. "Die SPÖ ist die Partei für Frauen. Beweis dafür ist, dass die Frauenforderungen im Regierungsprogramm eindeutig eine sozialdemokratische Handschrift tragen", unterstrich SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Bettina Stadlbauer. ****

"Wien geht hier mit gutem Beispiel voran. Durch den Gratiskindergarten ab Herbst wird es für Frauen einfacher Familie und Beruf zu vereinbaren", zeigte sich SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr erfreut und führte weiter aus, dass Wien auch in Sachen Beschäftigungszahlen von Frauen eine "Vorreiterrolle" einnehmen würde. Prozentuell seien, so Bayr, in Wien mehr Frauen als Männer erwerbstätig.

SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Stadlbauer betonte dass, gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise für Frauen aufgrund ihrer oft prekären Beschäftigungsverhältnisse erhöhte Gefahr bestünde, dass sie "als erste unter die Räder kommen". Stadlbauer nannte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten und das verpflichtende, kostenlose letzte Kindergartenjahr, ein faires Einkommen, Förderung von Frauen am Arbeitsmarkt, das Einkommensabhängige Kindergeld, den Papa-Monat, und steuerliche Entlastung für Familien als zentrale Forderungen der SPÖ-Frauen.

"Die SPÖ steht auf der Seite der Frauen, nimmt ihre Ängste und Sorgen ernst und setzt Aktionen", meinte Bettina Stadlbauer und Barbara Prammer betonte abschließend: "Wir dürfen jetzt nicht locker lassen und brauchen mehr Fairness für Frauen." (Schluss) sv

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