BZÖ-Hagen fordert besseren Schutz vor Kinderschändern

Wien (OTS) - Erst vor wenigen Tagen wurde in einer großen Siedlung in Bregenz ein einschlägig bekannter Triebtäter wieder festgenommen, weil er sich Kindern in eindeutiger Weise genähert hatte. Für den BZÖ-Exekutivsprecher Abg. Christoph Hagen ist dies ein ganz klarer Beweis, "dass in diesem Bereich die Gesetze einfach zu lasch sind!" Deshalb bringt Hagen zusammen mit seinen Fraktionskollegen einen Entschließungsantrag zum Schutz vor Kinderschändern ein.

"Leider kann es derzeit viel zu leicht geschehen, dass Triebtäter und Kinderschänder viel zu schnell in die Freiheit entlassen werden", erklärte Hagen. Die Schuld liege aber nicht an der Polizei oder der Staatsanwaltschaft, sondern darin, dass derzeit die gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht ausreichen würden, um Kinder vor bekannten Triebtäter zu schützen. Vor diesen Treibtätern geht eine dauernde Gefahr aus, vor der die Bewohner im Umfeld dieser Personen gewarnt und informiert werden müssen! Besonders bitter für die betroffenen Kinder: "Schon in der letzten Legislaturperiode hat das BZÖ einen Antrag eingebracht, der aber von den anderen Fraktion abgelehnt wurde", kritisiert Hagen.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0001