Die Lösung der Krise ist einfach...

...aber nicht angenehm: Jeder beginnt bei sich!

Wien (OTS) - Zuerst haben wir Hans-im-Glück gespielt (im Glauben
an Staat, Ökonomie und Wissenschaft, uns selbst verloren) - jetzt spielt man mit den Folgen Schwarzer Peter... Lange haben wir über die Verhältnisse gelebt, ohne unbedingt zufriedener zu werden. Gerade weil Konsum und technologisches Machbarkeitsdenken aber oft Ersatz oder Kompensation waren, musste ständig die Dosis gesteigert werden. Bis zur Sucht. Auf der Flucht vor Fehlern der Vergangenheit; aus Angst vor der Kostenwahrheit über die Nach- und Nebenwirkungen von Wachstum und Fortschritt.

Verdrängen wir weiter Probleme, statt sie zu lösen; schieben Schuld(en) auf die anderen; wählen mit Vorliebe Politiker, wenn sie uns etwas vormachen? Oder sind wir bereit zu Einsicht, Verzicht, ja sogar Umkehr? Die Finanzkrise ist Symptom einer Ressourcen-, Ökologie- und Sinnkrise... Wir bräuchten ein völlig neues Rollengefüge, ausgehend von den Fähigkeiten und Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer bin ich, was kann ich, was brauche ich (dafür)?

Rückfragen & Kontakt:

Partei "DIE MITTE" / 0664 3245165

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | CHB0001