Jugendarbeitslosigkeit: RFJ-Nepp fordert Bildungsreform und Zuwanderungsstopp

Wien (OTS) - Die heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten zeichnen ein katastrophales Bild. Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um fast 25 Prozent gestiegen.

Besonders betroffen sind Jugendliche. Bei den unter 25-Jährigen beträgt der Anstieg 35,9 Prozent.

Dominik Nepp, geschäftsführender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend, fordert im Hinblick auf die explodierende Jugendarbeitslosigkeit vor allem zwei Maßnahmen: eine tiefgehende Bildungsreform und einen sofortigen Zuwanderungsstopp.

Nepp: "Der überdurchschnittliche Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit ist auch ein Beleg für die bestehenden Mängel im Bildungssystem. Die Qualität der Schulabgänger nimmt seit Jahren ab, was sich in Zeiten der Krise besonders rächt. Schulpolitische Feldversuche wie die sozialistische Gesamtschule sind möglichst rasch einzustellen und durch ein System zu ersetzen, dass die Leistung wieder in den Vordergrund rückt. Zudem fordern wir einen sofortigen Zuwanderungsstopp. Es ist nicht einzusehen, dass neue Arbeitskräfte ins Land geholt werden, während ein österreichischer Jugendlicher nach dem anderen auf der Straße landet."

Rückfragen & Kontakt:

GS Udo Landbauer
Tel.: 0699/ 1204 2222

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0009