9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 5 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 9. Woche d. J., vom 23. Februar bis zum 1. März 2009 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

9. Woche 23.2. - 1.3.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 9 9 Im Vergleich 2008 6 6 Wochenende 27.2. - 1.3.2009 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2009 5 5 im Vergleich 2008 2 2

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 1 Lkw-Lenker (Gefahrguttransporter) und 3 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (4), Vorrangverletzung (1), Unachtsamkeit (1), Übermüdung (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

2 Fußgänger kamen durch Fremdverschulden ums Leben.

Alkoholisierung war bei 2 Unfällen Mitursache.

2 der 9 Unfälle waren Alleinunfälle.

Ein tödlich verletzter Fahrzeuglenker war nicht angegurtet.
Ein Verursacher eines tödlichen Verkehrsunfalls war nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung und nahm das Fahrzeug unbefugt in Betrieb.

Ein tödlicher Verkehrsunfall in der Vorwoche ereignete sich in einem Autobahntunnel, im Jahr 2009 gab es bisher bereits zwei tödliche Unfälle in Straßentunnelanlagen.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:

Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (4)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten 1 - Niederösterreich 1 - Oberösterreich 2 2 Salzburg 2 2 Steiermark - - Tirol 1 1 Vorarlberg 1 - Wien 1 - Österreich 9 5

Vom 1. Jänner bis zum 1. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 90 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner 2009), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 80 und im Jahr 2007 83 Menschen tödlich.

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