FP-Schock : Anstieg der Arbeitslosigkeit um 7,4 Prozent im Februar- was tut Häupl dagegen?

Plus 16,9% mehr arbeitslose Jugendliche allein im Februar sind ein Armutszeugnis für die Stadtregierung

Wien, 02.03.2009 (fpd) - Mehr Hilfe für arbeitslose Jugendliche fordert der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock angesichts der gestiegenen Arbeitslosenzahlen im Februar.
Die aktuellen Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen deutlich, dass es in Wien massiv an wirksamen Konzepten gegen Jugendarbeitslosigkeit fehlt. Laut AMS gibt es nur 303 offene Lehrstellen für 1183 lehrstellensuchende Jugendliche. Wessen Schuld diese ernst zu nehmende Situation ist, liegt auf der Hand, nämlich die des Herrn Häupl, der mit seiner in den Himmel gehobenen Arbeitsmarktpolitik ganz deutlich versagt hat, so Schock.

In Zeiten wie diesen, wo immer mehr Mitarbeiter abgebaut werden und die Krise nun auch voll den österreichischen Arbeitsmarkt trifft hat man aber trotzdem den Eindruck, dass die SPÖ hilflos zusieht. Daher sind jetzt nicht beschwichtigende Worte, sondern Mut und Taten gefragt. Es ist daher höchst an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl dieser Negativentwicklung wirksam entgegensteuert, so Schock abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003