Leitner/Dworak: NÖ Zukunftsfonds zur Ankurbelung des Arbeitsmarkts

Gemeinden haben Dutzende fertige Projekte zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur in den Schubladen

St. Pölten, (SPI) - "Der Arbeitslosigkeit gegensteuern heißt rechtzeitig vorsorgen und rechtzeitig agieren. Angesichts der leider erwartungsgemäß massiv angestiegenen Arbeitslosigkeit auch in Niederösterreich müssen raschest zusätzliche Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur und der Wirtschaft ergriffen werden. Eine davon wäre die Schaffung eines mit 500 Millionen Euro dotierten NÖ Zukunftsfonds, mit dem wichtige Projekte in den Städten und Gemeinden Niederösterreichs sofort angegangen werden könnten. Unsere Gemeinden haben Dutzende fertige Projekte in den Schubladen, was fehlt ist allein noch die Finanzierung bzw. die Unterstützung für die Gemeinden bei derartigen teils großen Investitionen", erneuert SPNÖ-LHStv. Dr. Sepp Leitner die Forderung nach der Schaffung eines NÖ Zukunftsfonds.****

"Mit dem von der SPNÖ geforderten Zukunftsfonds aus Mitteln der veranlagten NÖ Wohnbauförderungsmittel wären gleich mehrere positive Effekte zu erzielen. Zum einen gibt’s rasch Aufträge für die regionale Wirtschaft, Arbeitsplätze könnten gesichert bzw. neue geschaffen werden. Zum anderen würde mit derartigen Investitionen, wie beispielsweise in Schulen und Kindergärten, in den Straßenbau, in die Wasserversorgung oder Abwasserentsorgung bzw. in den kommunalen Wohnbau, auch die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden gestärkt werden. Damit kämen diese Investitionen zur Stützung des Arbeitsmarkts auch direkt den Bürgerinnen und Bürgern zugute. Es ist zu hoffen, dass sich auch die VPNÖ endlich dazu aufrafft, wirkungsvoll gegenzusteuern, anstatt auf Alibiaktionen mit ‚Hotlines’ zu setzen. Eine Telefonnummer schafft leider keinen einzigen Arbeitsplatz, Projekte in den Gemeinden aber schon", so der Präsident des SPNÖ-GemeindevertreterInnenverbandes, LAbg. Rupert Dworak. (Schluss) fa

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