Wahlsieg für die Salzburger Ungeborenen

Salzburg (OTS) - Eine Postwurfsendung von "Jugend für das Leben"
an 90.000 Salzburger Haushalte zeigt Wirkung: WählerInnen stehen nicht hinter Gabi Burgstallers Abtreibungspolitik

Die Lebensschutzinitiative "Jugend für das Leben" hat in den letzten beiden Wochen mit einer großangelegten Wahlkampfaktion Aufsehen erregt. In einer Postwurfsendung an 90.000 Haushalte der Stadt Salzburg sowie ausgewählten Wahlbezirken fordert "Jugend für das Leben" die WählerInnen auf, die Abtreibungspolitik Gabi Burgstallers und ihrer SPÖ bei der diesjährigen Wahl nicht mehr zu unterstützen. Was für die SPÖ in einem deftigen Wahlverlust endete, ist für die Salzburger Ungeborenen ein bedeutender Sieg.

Denkzettel für SPÖ: WählerInnen dulden Abtreibungspolitik nicht

Die "Jugend für das Leben" hat in diesem Wahlkampf neben wenigen anderen Organisationen sehr harte, aber berechtigte Kritik an Burgstaller geübt. In fast allen angeschriebenen Orten musste die SPÖ herbe Verluste einstecken. Norbert Steinacher, Vorsitzender der Jugendinitiative, freut sich über die offensichtliche Wirkung der Infopost: "Dies bedeutet, dass die WählerInnen den verantwortungslosen Umgang Burgstallers und ihrer Partei mit ungeborenen Kindern und ihren Müttern nicht tolerieren." Gabi Burgstaller habe sich mit der Weisung zur Errichtung einer Abtreibungsstation in den Salzburger Landeskliniken vor vier Jahren als Landeshauptfrau selbst disqualifiziert: "Die SalzburgerInnen haben verstanden: Wer die kleinsten, hilflosen Mitmenschen dem Tod ausliefert, dem ist auch nicht zuzutrauen, ein Land zu regieren." Alle Parteien müssen sich für die Zukunft merken, dass der Abtreibungstod unserer Kinder ein schlechtes Politikum sei, so Steinacher.

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