RFJ-Gudenus: SJ soll sich lieber um die Anliegen der Jugend kümmern, anstatt dauernd gegen andere zu hetzen!

Einzige Daseinsberechtigung der SJ: Kampf gegen Rechts?

Wien (OTS) - Bezugnehmend auf die Äußerungen des SJ-Obmannes, dessen Namen uns schon längst entfallen ist, meint der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer kurzen Stellungnahme:
"Diesen Sprechdurchfall wollen wir nicht weiter kommentieren. Es spricht blanker Neid aus diesen Aussagen, dass die Jugend in Scharen zu Strache und der FPÖ kommt, während in der SJ ein paar traurige, ewiggestrige Neo-68er sitzen, die glauben, dass der Kampf gegen Rechts die einzige Daseinsberechtigung ihres Vereins ist. Diesen Antifa-Genossen sei der Spruch des linken Antifa-Kämpfers Ignazio Silone ins Stammbuch geschrieben: "Der Faschismus von heute sagt nicht: Ich bin der Faschismus. Er sagt: Ich bin der Antifaschismus!"

Jedenfalls freue sich die FPÖ über den bei Weitem größten Anteil an Jungwählern mit bis zu 50 % in den Ballungszentren, so Gudenus abschließend.

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